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Das Lied von der Not
Im Namen der Götter,
fließt unendlich Blut.
Mit der Lüge von Freiheit,
zerstör´n wir das Gut. 
Im Zeichen des Wahnsinns,
wird uns vorgelogen.
Im Moder des Geldes
wird nur noch betrogen. 
Mit Blut, Brot und Spiele
Der Geist wird zersetzt
Hat eins nur zum Ziele
Der Mensch wird gehetzt
Das Glück ist vertrieben
Von gieriger und Macht
Nur Wut ist geblieben
Und blutige Nacht
Der Eine lebt munter,
in seelischer Not.
Ein andrer geht unter,
hat nicht mal ein Brot. 
Obwohl sie noch leben,
sind sie doch schon tot.
Das Leid spielt daneben,
das Lied von der Not.