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Trauer
Und wieder geht ein Traum verloren
ein zartes Lied der Seligkeit.
Ein kalter Hauch ist neu geboren
Als Sturm aus dunkler Ewigkeit

Das Dasein geht verzwickte Wege
im tiefen Tal der Einsamkeit
Es folgt die Seele müd und träge
als schleppt sie noch die Zweisamkeit

Es stehen graue Seelenmauern
im Licht des anderen Müßigkeit
Denn hinter toten Steinen lauern
Die Tränen der Vergänglichkeit.