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Der Mensch lebt nicht vom Brot allein
Ich wollt es niemals mehr ertragen,
dass die Enttäuschung mit mir geht.
Doch leise fing ich an zu Fragen,
ob irgendwo das Leben steht.

Es schwebt so manches Leid vorüber
es blüht die Hoffnung stark und neu
"Vertrau:" so weht es sanft herüber
am Ende war der Weizen Streu.

Hab ich zu vieles hergegeben
obwohl die Wunden noch zu groß
mein Seelenblut wollt ich hergeben
Ich legte Glaube in den Schoß

Und wieder mal steh ich im Regen,
der Same Hoffnung ist verdorrt.
Vertrauen habe ich hingegeben,
als Dank gab es ein schweigend Wort. 

Ich lebe heut mit hellen Tagen
auch wenn der Regen niedergeht.
Ich werd das Morgenlicht befragen
wie lang die Ewigkeit besteht.